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Beruf + Familie = Stress

So groß die Liebe zu den eigenen Kindern auch ist, verursacht der Nachwuchs doch so manchen Stress.

Weihnachten gilt als Fest der Besinnlichkeit. Die Realität sieht allerdings gerade in den letzten Wochen vor dem 24. Dezember in der Regel meist anders aus. Aufgerieben zwischen den Verpflichtungen im Beruf und in der Familie, die rund um das Fest in der Regel nochmals deutlich ansteigen, fühlen sich viele Menschen überfordert. Dies gilt insbesondere für Eltern minderjähriger Kinder. Eine Forsa-Umfrage im Auftrag der Kaufmännischen Krankenkasse (KKH) unter 1007 Eltern von Kindern unter 18 Jahren hat ergeben, dass sich knapp 40 Prozent dieser Personengruppe "häufig bis sehr häufig gestresst" fühlen.

Als Hauptfaktoren für das Gefühl der Überforderung nennen 41 Prozent der Befragten Kindererziehung und -Betreuung und 40 Prozent "Stress im Job". Im beruflichen Bereich setzt 27 Prozent die ständige Erreichbarkeit besonders zu. Ein weiteres Drittel der Befragten verweist auf die hohe Belastung im Haushalt. Dabei betrifft die Problematik, Familie, Heim und Beruf unter einen Hut zu bekommen, eine immer weiter steigende Zahl an Menschen. "Laut Daten des Statistischen Bundesamtes von 2018 sind mittlerweile bis zu 85 Prozent der Väter und bis zu 75 Prozent der Mütter mit Kindern unter 18 Jahre in Voll- oder Teilzeit berufstätig", teilt die KKH auf ihrer Website mit.